COP 23 in Bonn

Das DKK beim Klimagipfel

Von 6. bis 11. November findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. Das Deutsche Klima-Konsortium ist sowohl in der Bula- als auch Bonn-Zone dabei und freut sich auf intensiven Austausch. Eine Übersicht unseres Engagements finden Sie hier.

COP 23 © COP 23 Presidency Fiji

Montag, 6. November, 14 bis 17 Uhr

Deutsche Telekom AG, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn

in Kooperation mit dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.)

Vom Wissen zum Handeln – Klimaengagement in Unternehmen

Das Deutsche Klima-Konsortium lädt gemeinsam mit der Plattform „Wirtschaft pro Klima“ zu einer Informations- und Austauschveranstaltung für Unternehmen ein. Dargestellt und diskutiert werden die Herausforderungen, die der Klimawandel und die weltweit vereinbarte „Dekarbonisierung“ für Unternehmen mit sich bringen. Zugleich werden praktische Ansätze und vorbildliche Praxisbeispiele auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen vorgestellt.

Der DKK-Vorstandsvorsitze Prof. Dr. Mojib Latif wird einen Vortrag halten.


Montag, 6. November, 15 bis 16 Uhr

German Pavilion, Bonn Zone

In Cooperation with WWF Germany

Get clever about Climate – Free Online Course on Climate Change

Renowned climate scientists from the Deutsches Klima-Konsortium (DKK) together with WWF Germany have launched a MOOC (Massive Open Online Course) on “Climate Change, Risks and Challenges”. Free of charge and from all over the world people can get access with their computer and start learning. Video-clips, reading material, problem solving exercises and discussion forums contribute to understand the climate system, climate risks, future scenarios and solution options. The Managing director of the DKK, Marie-Luise Beck and the Head of Education Bettina Münch-Epple, WWF Germany show, how this MOOC can serve as education for sustainable development. Two speakers of the MOOC, Mojib Latif and Christiane Textor, report their experiences and former Minister from Peru, Manuel Pulgar-Vidal, now with WWF, reflects the value of digital learning in emerging countries.

with Prof. Dr Mojib Latif, Chairperson DKK; Manuel Pulgar-Vidal, Head of WWF´s Global Climate and Energy Practice; Dr Christiane Textor, Head of the German IPCC Coordination Office; Bettina Münch-Epple, Head of Education, WWF Germany; Marie-Luise Beck, Managing Director DKK


Dienstag, 7. November, 12.30 bis 13.30 Uhr

German Pavillon, Bonn Zone

German Science Hour

Climate of the past – climate of the future

The climate has always changed, but the current change is not caused by natural reasons, is much faster and poses high risks for human welfare. What happened in the past to ecosystems and humans? Why is the current change different? How will the Earth system develop in the future? What are the implications of the Paris Agreement?

with Prof. Dr. Mojib Latif, Chairperson DKK, and Dr. Elmar Kriegler, PIK and Member DKK


Mittwoch, 8. November, 12.30 bis 13.30 Uhr

German Pavillon, Bonn Zone

German Science Hour

Communicating climate science

Despite the scientific facts on climate change large parts of the public are not aware of the associated risks and the need for transformational change. Many think that climate change is a matter of believe and do not trust the science. How can science communication be improved? What are dos and donts when talking to different target audiences?

with Marie-Luise Beck, DKK; Hannah Schmid-Petri, Universität Passau; Pieter Pauw, DIE; Jonathan Lynn, IPCC Secretariat


Donnerstag, 9. November, 10.30 bis 12 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

Pressekonferenz zu den Koalitionsverhandlungen und der UN-Klimakonferenz

In einer Stellungnahme des Deutschen Klima-Konsortiums zeigen führende Wissenschaftler auf, was sich aus der Forschung für die Klimapolitik der neuen Bundesregierung ergibt. Denn der Weltklimagipfel in Bonn und sendet auch eine Botschaft an die verhandelnden Parteien. Mit einer Pressekonferenz wenden sich vier der Autoren an Politik und Öffentlichkeit.

mit Prof. Dr. Mojib Latif, DKK-Vorstandsvorsitzender; Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung; Prof. Dr. Monika Rhein, Institut für Umweltphysik und MARUM – Zentrum für marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen; Prof. Dr. Gernot Klepper, Institut für Weltwirtschaft in Kiel; Prof. Dr. Peter Frensch (Grußwort), Humboldt-Universität zu Berlin

 


Donnerstag, 9. November, 18 bis 20 Uhr

Festsaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstr. 56, 10117 Berlin

Berlin Science Week

Next Frontier Debate: At the Melting Point

Eine Podiumsdiskussion über die Herausforderung der globalen Erwärmung und die Frage, wie diese auf maximal zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden kann. Die Veranstaltung ist Teil der Berlin Science Week, die vom 1. bis 10. November herausragende Wissenschaftler und ihre Institutionen aus aller Welt nach Berlin und in über 50 Veranstaltungen mit der Öffentlichkeit ins Gespräch bringt.

mit Marie-Luise Beck, DKK; Hermann Lotze-Campen, PIK; Kirsten Meyer, HU; Christoph Schneider, HU


Dienstag, 14. November 10 bis 18 Uhr

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

Konferenz von Engagement Global und ESD Expert Net

Machen ist wie Wollen – nur besser! From Knowledge to Action: ESD versus Climate Change 

Im Fokus der Fachkonferenz steht die Frage, wie Bildungspolitik und -praxis gestaltet werden können, damit heutige und zukünftige Generationen neben dem Faktenwissen über den Klimawandel auch alle notwendigen Kompetenzen erlangen, um sich aktiv für den Erhalt der Erde einsetzen und das eigene Handeln kritisch reflektieren zu können.

Die Keynote hält Prof. Dr. Mojib Latif, DKK-Vorstandsvorsitzender.


Freitag, 20. Oktober, 8 bis 13.30 Uhr

Bundesumweltministerium, Berlin

in Kooperation mit Bundesumweltministerium und Auswärtigem Amt

Briefing zur COP 23

Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft informierten am 20. Oktober in Berlin über den bevorstehenden Klimagipfel. Sie diskutierten, welche Aspekte in Bonn verhandelt werden müssen, um das Übereinkommen von Paris umzusetzen.

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