Briefings zu den VN-Klimakonferenzen


20.10.2017

Uniting for Climate Action – Paris entschlossen umsetzen

Briefing zur COP 23 in Bonn, Deutschland

Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft informierten im Bundesumweltministerium über den bevorstehenden Klimagipfel. Sie diskutieren, welche Aspekte in Bonn verhandelt werden müssen, um das Übereinkommen von Paris umzusetzen. Alle Informationen im Artikel, bitte auf die Überschrift oder Lesen klicken.

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27.09.2016

Deutlich unter 2 Grad – Konkrete Umsetzung nach Paris

Briefing zur COP 22 in Marrakesch, Marokko

Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft schärften im Auswärtigen Amt den Blick für die aktuellen Herausforderungen und die langfristigen Ziele der globalen Transformation. Der „historische Erfolg“ der COP 21 ist in aller Munde. Doch wird das Übereinkommen von Paris nur dann in die Geschichtsbücher eingehen, wenn es die erforderliche Transformation auch in Gang setzt. Dazu müssen staatliche und nichtstaatliche Akteure die Umsetzung jetzt konkretisieren.

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12.11.2015

Klimaabkommen in Paris – Startschuss für die globale Transformation?

Briefing zur COP 21 in Paris, Frankreich

Experten diskutierten im Auswärtigen Amt über den Klimaschutz, der Vielen lange Zeit als Kostentreiber und als Bremsklotz für Wirtschaftswachstum und Entwicklung galt. Inzwischen zeichnet sich ab: eine Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und  CO2 Emissionen ist möglich. Eine kohlenstoffarme Wirtschaft ist das wettbewerbsfähige Modell der Zukunft. Die 21. Weltklimakonferenz (Conference of the Parties, COP) in Paris ist die Chance, diese Entwicklung voranzutreiben und mitzugestalten und die notwendige Transformation im Verbund mit der Staatengemeinschaft zu meistern. Hier werden die Weichen gestellt, um in eine kohlenstoffarme Zukunft einzusteigen.

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13.11.2014

Accelerating towards the 2015 deal

Briefing zur COP 20 in Lima, Peru

Die Veranstaltung im Auswärtigen Amt beleuchtete den aktuellen Stand der Klimapolitik. Im vergangenen Jahr vereinbarten die Verhandlungsdelegationen einen Zeitplan, um bis Ende 2015 eine Einigung über ein neues Klimaabkommen zu erzielen. Zur 20. VN-Klimakonferenz (COP 20) in Lima, Peru, ist bereits mehr als die Hälfte der Zeit verstrichen. Die Diskussionen in Lima werden die Klimaverhandlungen in 2015 entscheidend prägen: Dort wird sich zeigen, ob die Verhandlungsziele realistisch sind und noch rechtzeitig erreicht werden können. Die Frage, ob die nationalen Beiträge für das neue Klimaabkommen ausreichend und ambitioniert genug sein werden, hängt u.a. davon ab, ob in Lima die Grundlage für die Ausgestaltung der natio­nalen Beiträge geklärt werden kann.

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30.10.2013

Auf dem Weg zum Klimavertrag 2015 - Warschau und danach

Briefing zur COP 19 in Warschau, Polen

Der Countdown läuft. In zwei Jahren soll das internationale Klimaschutzabkommen stehen und 2020 ratifiziert sein – der erste maßgebliche internationale Abkommen seit dem Kyoto-Protokoll von 1997 bzw. 2005. Doch der Weg dahin ist noch weit und führt in diesem Jahr nach Warschau, wo die 19. VN-Klimakonferenz (COP 19) vom 11. bis 22. November 2013 tagen wird.
Aus diesem Anlass hatten am 24.10.2013 das Deutsche Klima-Konsortium (DKK), das Auswärtige Amt und das Bundesumweltministerium gemeinsam zu der halbtägigen Konferenz " Auf dem Weg zum Klimavertrag 2015 - Warschau und danach" eingeladen (Programm, PDF). Über 200 Gäste aus Diplomatischem Corps, Politik, Wirtschaft und Nichtregierungs-Organisationen waren ins Auswärtige Amt gekommen, um mit Wissenschaftlern, Vertretern der Bundesregierung, dem Umweltminister aus Costa Rica und der Zivilgesellschaft, die aktuellen Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen für die kommende COP 19 auszuloten. Das gemeinsame Pre-Briefing der drei Veranstalter fand zum dritten Mal statt und soll auch weiter fortgesetzt werden.

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02.11.2012

Raising Climate Ambition

Briefing zur COP 18 in Doha, Katar

Zum zweiten Mal luden im Vorfeld der Weltklimakonferenz das Deutsche Klima-Konsortium, das Auswärtige Amt und das Bundesumweltministerium zu einem "Pre-Briefing". Rund 200 Vertreter ausländischer Botschaften, der Wissenschaft, Politik, Medien und Zivilgesellschaft waren gekommen, um zu aktuellen Erkenntnissen der Klimaforschung zu diskutieren. Es wurde deutlich, dass die Weltgemeinschaft ehrgeiziger werden muss, um das 2° C Ziel zu halten: weder freiwillige Verpflichtungen noch die Einführung grüner Technologie und Dienstleistungen in jetzigem Tempo werden ausreichen. Der Verhandlungsführer aus dem Bundesumweltministerium stellte die deutschen und europäischen Positionen vor und skizzierte Erwartungen an die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen in Doha, Katar. Das Auswärtige Amt zeigte den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Sicherheitsrisiko auf.

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11.11.2011

Climate Research and Climate Policies

Briefing zur COP 17 in Durban, Südafrika

Rund 200 Vertreter ausländischer Botschaften, der deutschen Industrie, Medien und der Zivilgesellschaft ließen sich heute über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und politischen Strategien über die kommenden Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen COP 17 in Durban, Südafrika, informieren. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Deutschen Klima-Konsortium, Auswärtigen Amt, Bundesumweltministerium sowie dem Bundesforschungsministerium organisiert. Mit renommierten deutschen Wissenschaftlern diskutierten die Teilnehmer neueste Erkenntnisse der Klimaforschung. Der deutsche Verhandlungsführer bei der Weltklimakonferenz erläuterte die auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende EU Position für Durban und Erwartungen an die Ergebnisse der Konferenz. Das Auswärtige Amt stellte die Ziele und Maßnahmen der flankierenden Klimaaußenpolitik vor.

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22.11.2010

Aktueller Stand der Klimaforschung

Briefing zur COP 16 in Cancún, Mexiko

Bei der Veranstaltung des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) am 22.11.2010 in Berlin wurden die wissenschaftlichen Grundlagen für die Klimaverhandlungen in Cancún dargelegt und diskutiert. Wissenschaftler renommierter deutscher Forschungseinrichtungen und Universitäten stellten den Erkenntnisgewinn in der Klimaforschung seit 2007 vor.

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