Kernbotschaften und Kurzbiografien

Briefing zur COP 23

Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft informieren am 20. Oktober in Berlin über den bevorstehenden Klimagipfel. Auf dieser Seite finden Sie die Kurzbiografien der Referentinnen und Referenten sowie die Kernbotschaften der Vorträge.

Briefing zur COP 23 © DKK, S. Röhl

Kernbotschaften der Vorträge


Prof. Gernot Klepper, IfW und DKK

Paris als Chance für eine klimagerechte Zukunft

  • Weil alle nationalen Klimaschutz-Maßnahmen auf freiwilliger Basis erfolgen, ist es entscheidend, dass die Weltgemeinschaft darüber informiert ist, wer wie viel zum Pariser Ziel beiträgt. Größtmögliche Transparenz erzeugt auch den moralischen öffentlichen Druck, die Beiträge an die Ziele des Pariser Abkommens anzupassen.
  • Jeder Staat sollte schon im Eigeninteresse etwas gegen den Klimawandel tun, denn es wird immer deutlicher, dass ein beträchtlicher Teil der Kosten des Einsatzes fossiler Energieträger lokale Umwelt- und Gesundheitsschäden sind.
  • Niemand hat vorhergesagt, wie schnell die Kosten der erneuerbaren Energien fallen werden. Was vor zehn Jahren noch hoch subventionierter Strom aus Wind- und Sonnenenergie war, ist heute die nahezu günstigste Energieform. Deren Kosten werden in den kommenden Jahren um weitere 30 bis 50 Prozent fallen.
  • Ein großer Teil der Unternehmen weltweit hat erkannt, dass die Zukunft nicht bei den fossilen Energien liegt. Die Unternehmenswerte der großen Kohle- und Erdölfirmen sind zum Teil drastisch an den Börsen gesunken, während die Vorreiter von erneuerbaren Energien hohe Börsenbewertungen erzielen.
  • Trotzdem reagieren viele Regierungen auf den politischen Druck der fossilen Interessengruppen, das etablierte Energiesystem möglichst lange zu erhalten. Sie handeln dabei nicht im Interesse der Mehrzahl ihrer Bürger und schon gar nicht im Interesse ihrer zukünftigen Generationen. Die Regierungen sollten die Transformation des Energiesystems mit konsequenter Klimapolitik aktiv unterstützen und so eine klimagerechte Zukunft gestalten.


Daniel Schneider, DGB

Anforderungen der internationalen Gewerkschaftsbewegung an die COP 23 in Bonn

  • Ambitionen erhöhen und das Beschäftigungspotential von Klimaschutz realisieren
    Die COP23 muss Ergebnisse liefern hinsichtlich konkreter Initiativen zu Reduzierung von Emissionen noch vor 2020. Für den im nächsten Jahr anstehenden Facilitative Dialogue 2018, der die Basis für die fünfjährigen Überprüfungszyklen legen soll, müssen solide, demokratische Modalitäten festgelegt werden. Die zukünftigen Überprüfungsmechanismen müssen das angestrebte Ziel, deutlich unter 2 ° C zu bleiben, auf Basis der wissenschaftlichen Grundlagen zum Klimawandel, der demokratischen Beteiligung aller Gruppen und nach dem Prinzip der Fairness festlegen. 
  • Bereitstellung von Klimafinanzierungen und Unterstützung der am stärksten gefährdeten Länder
    Die COP23 muss Gewissheit darüber bieten, wie die Klimaschutzverpflichtungen erreicht werden können. Es müssen ausreichende finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels und die Bemühungen zur Emissionsminderung zu unterstützen und einen gerechten Übergang zu einer CO2-freien Wirtschaft zu ermöglichen. Die derzeitigen Verpflichtungen zur Mobilisierung von 100 Mrd. US-Dollar jährlich bis 2020 sollten zugleich Grundlage und Ansporn für die Finanzierung nach 2020 sein.
  • Sich für einen gerechten Übergang für Arbeitnehmer und ihre Gemeinschaften einsetzen
    Das Pariser Abkommen hat einen ersten Schritt zur Sicherung des Versprechens auf einen gerechten Übergang für die Arbeitnehmer gemacht. Die COP23 muss dieses Versprechen durch einen Aufruf an alle Beteiligten untermauern, Elemente von Just Transition in ihre NDCs einzubauen und die zukünftige Arbeit zu diesem Thema unter dem Subsidiary Body for Implementation (SBI) und dem Subsidiary Body for Scientific and Technological Advice (SBSTA) zu empfehlen. Dies ist unerlässlich, um die Herausforderung des industriellen Wandels in allen Sektoren und insbesondere der Arbeitsplätze und Existenzgrundlagen für Arbeitnehmer in emissionsintensiven Industrien zu unterstützen. Nationale Beiträge und Roadmaps zur CO2-freien Entwicklung sind entscheidend für den Aufbau einer langfristigen Vision und solider Pläne zur Transformation unserer Volkswirtschaften sowie zur Förderung nachhaltiger Investitionen in mittel- und langfristiger Perspektive.

Prof. Dr. Dr. Peter Höppe, Munich Re

Nachhaltige Finanzinstrumente zur Absicherung gegen Klimarisiken

  • Die Menschen in den ärmsten Ländern sind am stärksten vom Klimawandel betroffen. Sie haben in der Regel keinen Zugang zu Versicherung, könnten sich meist auch keine risikoadäquate Prämie leisten.
  • Intelligente und effiziente Versicherungslösungen, die von den Verursachern des Klimawandels unterstützt werden, erhöhen die Resilienz der Volkswirtschaften und Gesellschaften in diesen Ländern.

Ingrid-Gabriela Hoven, BMZ

Allianzen bilden zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Ärmsten

  • Schon heute sind die Folgen des Klimawandels für die Ärmsten der Welt eine Existenzfrage. Damit das nicht so bleibt, muss die Weltwirtschaft nicht nur auf erneuerbare Energien umgestellt werden, sondern es muss auch massiv in Anpassungsmaßnahmen investiert werden, z. B. in dürreresistentes Saatgut, nachhaltige Bewässerung und Küstenschutz. Wo die Bedrohung dennoch steigt, müssen wir intelligenter mit den verbleibenden Risiken umgehen, z.B. durch Klimarisikoversicherungen.
  • Um schneller nachhaltige Lösungen zur Steigerung der Resilienz der Ärmsten zu entwickeln und in die Breite zu tragen, brauchen wir schlagkräftige Allianzen mit allen relevanten Akteuren. Hier geht Deutschland voran, z. B. mit der NDC Partnership und der InsuResilience Global Partnership.


Kurzbiografien der Referentinnen und Referenten


Volker Angres

Volker Angres © Angres

Volker Angres, M. A., ist seit 1990 im ZDF Leiter der Senderedaktion Umwelt und derzeit stellvertretende Leiter der Hauptredaktion Wirtschaft, Recht, Soziales, Service  und Umwelt (WIRSSUM). Er ist verantwortlich für die wöchentliche Umwelt-Dokureihe „planet e“. Zuvor hat er das Vorgängerformat „ZDF.Umwelt“ geleitet und moderiert. Unter der Leitung von Volker Angres erstellt die Umweltredaktion zudem regelmäßig Beiträge für die aktuellen Sendungen des ZDF. Angres hat einen Abschluss als Bankkaufmann und absolvierte ein Magisterstudium in den Fächern Publizistik, Politikwissenschaft und Pädagogik an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz. Bei der ARD (SWR und BR) sammelte er umfassende Erfahrungen als Reporter, Redakteur und Moderator besonders im Bereich Wirtschaft  (Magazine ‚PlusMinus‘; ‚Ratgeber Geld‘). Angres war Mitglied im Nationalkomitee der UN-Dekade 'Bildung für Nachhaltige Entwicklung'. Als Co-Autor hat er an den Büchern 'Futter fürs Volk' und Bananen für Brüssel' (erschienen bei Droemer) mitgewirkt. Volker Angres engagiert sich für verschiedene Stiftungen, u.a. ist er Mitglied im Verwaltungsrat der Stiftung Warentest.

Marie-Luise Beck

Marie-Luise Beck © DKK, S. Sharifi

Marie-Luise Beck ist seit 2012 die Geschäftsführerin des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK). Sie verantwortet den Dialog des Wissenschaftsverbands der deutschen Klimaforschung und Klimafolgenforschung mit Politik und Öffentlichkeit. Außerdem ist Beck Vorstandsmitglied des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit. Zuvor war sie für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik beim Forschungsforum Öffentliche Sicherheit an der Freien Universität in Berlin tätig und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei verschiedenen Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ihr Studium der Biologie, Germanistik und Erziehungswissenschaften schloss sie an der Marburger Philipps-Universität mit dem ersten Staatsexamen ab.

Ernst Peter Fischer

Ernst Peter Fischer © AA

Ernst Peter Fischer ist Beauftragter für Energie- und Klimapolitik und Exportkontrolle im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland. Herr Fischer ist seit 1986 im Auswärtigen Amt. Wirtschaft und globale Themen bildeten den Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Vor seiner gegenwärtigen Position hatte er verschiedene Stellungen im In- und Ausland inne, u.a. in Washington, DC, Tel Aviv, London, Shanghai und Singapur sowie im Bundespräsidialamt. Herr Fischer hat Geschichte und Politologie studiert. Neben einem M.A. der Freien Universität Berlin erwarb er einen M.A. der Georgetown University (USA). Er hat auch an der „Sciences Po“ in Paris studiert.

Prof. Dr. Dr. Peter Höppe

Prof. Dr. Dr. Peter Höppe © Höppe

Prof. Dr. Dr. Peter Höppe nahm 2004 seine Tätigkeit als Leiter des Fachbereichs GeoRisikoForschung auf, 2008 wurde in seinem Bereich noch zusätzlich das Corporate Climate Centre von Munich Re eingerichtet. Zuvor arbeitete Prof. Höppe in verschiedenen Instituten der Ludwig-Maximilians-Universität (Lehrstuhl für Bioklimatologie und Angewandte Meteorologie, Institut für Arbeits- und Umweltmedizin) und als Post Doc an der Yale Universität (USA). Prof. Höppe ist Diplom-Meteorologe und hat in den Fächern Physik und Humanbiologie promoviert bzw. habilitiert. Seine universitären Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der Wirkungen von atmosphärischen Prozessen und Luftschadstoffen auf den Menschen sowie in der Bewertung von Umweltrisiken. 2007 wurde er zum Klimarat der Bayerischen Staatsregierung berufen und übernahm die Leitung des „Finanz-Forums: Klimawandel“ der Hightech Strategie der Bundesregierung, das heute in den VfU eingegliedert ist. 2005 initiierte er die Munich Climate Insurance Initiative (MCII), deren 1. Vorsitzender er seitdem ist. Prof. Höppe ist auch einer der Initiatoren der Desertec Industrie Initiative. Seit dem 1.1.2014 ist er der 1. Vorsitzende der Münchener Universitätsgesellschaft.

Ingrid-Gabriela Hoven

Ingrid-Gabriela Hoven © BMZ

Ingrid-Gabriela Hoven ist seit Mitte Oktober 2014 Leiterin der Abteilung 3 „Globale Zukunftsfragen – Sektoren“. Davor leitete sie die Sonderheit "Klima" im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Von 2010 bis 2014 hat sie vier Jahre als deutsche Exekutivdirektorin die Bundesregierung in der Weltbank-Gruppe vertreten und maßgeblich an der Verankerung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen in der neuen Weltbank-Strategie und im laufenden Reformprozess mitgewirkt. Als Leiterin des Umweltreferates im BMZ bereitete sie den deutschen Beitrag für den Rio+10 Nachhaltigkeitsgipfel in Johannesburg (2002) vor. In dieser Zeit verhandelte sie auch im Rahmen der Klimarahmenkonferenz die Bereiche Klimafinanzierung und Entwicklungsländerfragen. Ingrid-Gabriela Hoven hat Volkswirtschaftslehre und Politologie in Gießen und Paris studiert. 1985 schloss sie an ihr Diplom eine Postgraduiertenausbildung am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) an und startete ihre berufliche Laufbahn im Entwicklungsministerium.

Dr. Karl-Eugen Huthmacher

Dr. Karl-Eugen Huthmacher © BMBF

Dr. Karl-Eugen Huthmacher ist seit April 2010 Leiter der Abteilung „Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Er studierte Rechtswissenschaften in Mainz und Saarbrücken bis 1978, absolvierte seine Referendarausbildung im Saarland und studierte an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Der zweiten juristischen Staatsprüfung folgte 1984 die Promotion zum Dr. jur. an der Universität des Saarlandes. In den 1980er Jahre war Karl Eugen Huthmacher als Geschäftsführer des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes, Referent im Bundesrat sowie Bundeskanzleramt und Pressesprecher im Bundesumweltministerium (BMUB) tätig. Von 1990 bis 1997 war er im BMUB als Referatsleiter und später Gruppenleiter in den Aufgabenfeldern Ökologische Sanierung und Entwicklung in den neuen Ländern, Zusammenarbeit mit den Ländern und Kommunen, Umwelt und Technik, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Koordinierung der Fachaufsicht Umweltbundesamt eingesetzt. Bis 2010 leitete Karl Eugen Huthmacher die Unterabteilung Strahlenschutz im BMUB.

Prof. Gernot Klepper Ph.D.

Prof. Gernot Klepper © IfW

Prof. Gernot Klepper Ph.D. ist stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Klima-Konsortiums und leitete bis Anfang des Jahres den Forschungsbereich Umwelt und natürliche Ressourcen am Institut für Weltwirtschaft (IfW) der Universität Kiel. Als Wirtschaftswissenschaftler forscht Prof. Klepper über Klimawandel und Klimapolitik, umweltpolitische Instrumente sowie nachhaltige Entwicklung. Seine Forschung zeichnet sich durch Lösungsorientiertheit, Interdisziplinarität und die Einbeziehung von Stakeholdern aus. Neben seinen Forschungsprojekten in den Bereichen Klimaökonomie, Bioenergie und Landnutzung oder Ökonomie der Meere hat er mehrere Koordinationspositionen inne. Weiterhin ist er Sprecher des Kiel Earth Instituts, Vorsitzender des International Sustainability and Carbon Certification (ISCC) e.V., dem größten Zertifizierungssystem für Bioenergie, und Koordinator des Stakeholderdialogs zu Klimaökonomie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Außerdem war und ist er Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Beiräte.

Walter J. Lindner

Walter J. Lindner © AA

Walter J. Lindner ist seit Februar 2017 Staatssekretär des Auswärtigen Amtes. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in München und Referendariat am Oberlandesgericht München trat er 1988 in den Diplomatischen Dienst ein. Es folgten Posten als Attaché in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes in Bonn sowie bis 1992 als Pressereferent an der Botschaft in Ankara. Von 1992 bis 1995 war Lindner Ständiger Vertreter des Botschafters in Managua (Nicaragua). Nach einer weiteren Tätigkeit im Pressereferat des Auswärtigen Amtes  war er von 1998 bis 2001 Botschaftsrat bei der Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York. Von 2001 bis 2002 war er dann Stellvertretender Leiter des Arbeitsstabs Menschenrechte im Auswärtigen Amt. Von 2002 bis 2006 war Lindner Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin, danach von 2006 bis 2009 Botschafter in Kenia. Von 2009 bis 2010 war er Krisenbeauftragter im Auswärtigen Amt, bevor er vom November 2010 bis Juni 2012 Beauftragter für Afrika-Politik im Auswärtigen Amt war. Ab Juli 2012 war er deutscher Botschafter in Venezuela. Am 1. Oktober 2014 wurde er zum Sonderbeauftragten der Bundesregierung für Ebola ernannt. Von Juli 2015 bis Anfang 2017 war Walter Lindner Botschafter in Südafrika und kehrte anschließend nach Berlin zurück. Walter J. Lindner ist zudem aktiver Musiker und Musikproduzent, er hat mehrere CDs veröffentlicht.

Dr. Karsten Sach

Dr. Karsten Sach © Sach

Dr. Karsten Sach, geboren 1959, leitet die Abteilung „Klimaschutzpolitik, Europa und Internationales“ im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit seit 2016. Zuvor leitete er für 12 Jahre die Unterabteilung „Europa und Internationales“. Seit 1999 ist er der deutsche Chefverhandler bei den UNFCCC Vertragsstaatenkonferenzen. 1998/1999 war er der stellvertretende Referatsleiter für “Grundsätzliche Angelegenheiten der internationalen Zusammenarbeit, globale Umweltkonventionen, internationaler Klimaschutz” im Bundesumweltministerium, bis 2004 leitete er das Referat dann selbst. Zuvor war er vier Jahre Umwelt-Attaché in der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Europäischen Union in Brüssel. Im Umweltministerium arbeitet Dr. Sach seit 1991 und begann seinen Dienst dort im Referat „Internationales Recht des Gewässerschutzes, Schutz der Meeresumwelt“. Von 2008 bis 2014 war Dr. Karsten Sach Verwaltungsratsvorsitzender der Europäischen Umweltagentur EEA. Vor dem Eintritt ins Umweltministerium lehrte Dr. Sach Umwelt und Recht. Er studierte Rechtswissenschaften in Kiel und Freiburg.  Er wurde in Schleswig-Holstein geboren, ist verheiratet und lebt bei Berlin.

Daniel Schneider

Daniel Schneider © Schneider

Daniel Schneider ist studierter Jurist und Umweltingenieur. Nach seinem Jurastudium war er zunächst als Rechtsanwalt im Arbeits- und Verwaltungsrecht tätig und studierte parallel Umweltingenieurwesen. Seit Januar 2013 ist er beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes als Referent für den Bereich Umwelt- und Klimapolitik zuständig.

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