Willkommen beim Deutschen Klima-Konsortium

Das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) repräsentiert die wesentlichen Akteure der deutschen Klima- und Klimafolgenforschung. Unter dem Leitmotiv 'Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt' führt das DKK renommierte Forschungseinrichtungen zusammen, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, klimatische Veränderungen zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten der Vermeidung und Anpassung aufzuzeigen.

KlimaKalender

Nachrichten aus der Klimaforschung

13.06.2013: 

DKK aktuell 6|13

Der DKK-Newsletter umfasst die Themen  (1) Kommunikation IPCC (2) DKK-Klimafrühstück zum Europäischen Emissionshandel (3) Save the Date: Pre-Briefing COP 19 Warsaw am 24. Oktober (4) Climate Engineering: Risks Challenges Opportunities (5) Förderinitiativen (6) Nachrichten aus Politik und Gesellschaft

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17.05.2013: 

DKK Hintergrund zu Luftqualität

EU-Umweltkommissar Janez Potočnik hat das Jahr 2013 zum „Jahr der Luft“ ausgerufen, um legislative Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität einzuleiten.
„DKK-Hintergrund“ zum Thema Luftqualität skizziert kurz und knapp den Stand der Wissenschaft zu den Auswirkungen der anthropogenen Emissionen auf Gesundheit und Klima. Es will zur Orientierung und Versachlichung von aktuellen Debatten beitragen.

Zum DKK Hintergrund "Luftqualität" (pdf)

13.05.2013: 

DKK aktuell 5|13

Der DKK-Newsletter umfasst die Themen (1) Prof. Dr. Peter Lemke neues WBGU-Mitglied (2) Prof. Dr. Jürgen Schmid unerwartet gestorben (3) Gesetzesentwurf Fracking (4) Klimafolgen-Konferenz "Impacts World 2013" (5) DirektorIn für Climate-KIC Deutschland gesucht

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23.04.2013: 

DKK-Klima-Frühstück zu Luftqualität

Menschengemachte Partikel greifen tief in Gesundheit und Klima ein

Die neue Reihe "DKK-Klima-Frühstück" startete erstmals am 23. April 2013 mit dem Thema Luftqualität. Anlass ist die anstehende Überarbeitung der EU-Richtlinie zur Luftqualität in diesem Jahr. Unter der Fragestellung "Sind Umweltzonen nutzlos? - Leipzig und Peking, Stadt vs. Megacity – ein Vergleich" erfuhren die Gäste von Presse, Funk und Fernsehen, wie unterschiedlich gefährlich die einzelnen Schadstoffe sind. Prof. Dr. Andreas Macke, Direktor des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung, Leipzig, und Prof. Dr. Andreas Wahner, Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung, Forschungszentrum Jülich, zeigten, wie die menschgemachten Partikel - genannt Ruß, Feinstaub oder Aerosole - in das Klima und in unsere Gesundheit eingreifen. Die beiden Experten plädierten dafür, die unterschiedlichen Emissionen und ihre Quellen zu betrachten und beantworteten die eingangs gestellte Frage mit "Nein, aber …".

Die nächsten DKK-Klima-Frühstücke finden zu folgenden Themen statt: Gesamtübersicht (pdf).

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